STOKKE Tripp Trapp®: Lohnt sich die Ausgabe und ist er wirklich gut?

Der Tripp Trapp von Stokke für dein Kind
© by MommyCircle

Mit einem Kinderstuhl haben wir uns noch nicht vor der Geburt unserer Tochter beschäftigt. Bis sie sitzt sollte ja doch noch Zeit vergehen, daher sahen wir hierfür keine Notwendigkeit. Als sie dann da war wurden unsere Mahlzeiten schwieriger, da ihre Schlafenszeiten – oh Wunder 😉 – nicht immer mit unseren Essenszeiten übereinstimmten und sie auch nicht immer im Tagesbettchen liegen wollte. Oft hielt ich die Kleine im Arm, während mein Mann mir das Essen kleinschnitt oder mich sogar fütterte. Entspannt war es nicht.

Der STOKKE Tripp Trapp® und das Newborn-Set

Meine Schwester hatte vor der Geburt unserer Nichte den STOKKE Tripp Trapp® gekauft und dazu das Newborn-Set geschenkt bekommen. Dieses kauften wir daraufhin auch, die Mahlzeiten waren gerettet 😉

Unsere Tochter lag immer sehr gerne in dieser Schale. Auf dem Tripp-Trapp montiert hat er genau die richtige Höhe, so dass die Kleinen den Überblick über den Tisch haben. Auch beim Kochen habe ich den Stuhl oft in die Küche gestellt und sie konnte mir zusehen. Es hat jedesmal wunderbar funktioniert. Selbstverständlich sollte sein, dass auch das Newborn-Set keine Dauerlösung ist, wo euer Baby den ganzen Tag drin sitzen kann. Für den Rücken ist das flache Liegen und später das Strampeln und die Bewegung auf flachen Grund wichtig und notwendig.

Sehr praktisch finde ich, dass der Bezug waschbar ist. Auf unserem (naturfarbenen!) ist nach einem halben Jahr intensiver Nutzung, dennoch kein Fleck zurückgeblieben.

Wenn sie sitzen können: das Baby-Set

Auf das Newborn-Set folgt das Baby-Set. Dies ist dann quasi der klassische Hochstuhl. Allerdings ohne angebauten Tisch, was uns ganz gut gefällt, da wir es schön finden, wenn sie direkt mit uns am Tisch sitzen kann. Praktisch ist hierzu allerdings der Table Top, eine Art „Platzdeckchen“ mit Saugnoppen, so dass sie am Tisch halten.

Negativ am Baby-Set finden wir allerdings, dass der Sitz so weit ist, dass unsere Kleine sich im Stuhl hinstellen und theoretisch auf den Tisch klettern kann.

Irgendwann lässt man das Baby-Set dann weg. Dann ist ein weiterer Vorteil des Tripp-Trapp, dass die Kinder, wenn sie etwas älter sind, alleine auf den Stuhl und wieder herunterklettern können. Unsere Kleine ist dafür natürlich noch zu klein, bei Freunden wird das aber so gehandhabt.

Fazit:

Wir würden eine Empfehlung für den STOKKE Tripp Trapp® und vor allem auch für das Zubehör, wie das Newborn-Set aussprechen. Besonders gefällt uns das „Mitwachsen“, sowie die Möglichkeiten der gemeinsame Mahlzeiten vom ersten Tag an. Leider sie die Stokke Produkte sehr teuer, allerdings gibt es hier auch einen guten Markt für Gebrauchtes, z. B. bei ebay-Kleinanzeigen. Auch wenn man dort nichts findet, haben die Produkte – wenn man sie neu kauft – einen guten Wiederverkaufswert.

 

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2 Antworten

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    […] sie noch kleiner war, habe ich sie in ihrem Newborn-Set mit in die Küche genommen, was wunderbar funktionierte. Nun, mit 19 Monaten, möchte sie […]

  2. 28. April 2016

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