Endlich nachhaltige Pflege auch in Deutschland – Organic Care Feuchttücher von Lillydoo

Feuchttücher von Lillydoo
© by MommyCircle

Ganz egal wie egal einem seine eigene Pflege ist – spätestens wenn man ein Baby hat, überlegt man dann doch, was für Produkte man verwendet. Für die einen ist es „nur“ wichtig, dass sie gesund und getestet sind. Ökotest und Warentest helfen einem hier weiter. Doch viele junge Mütter überdenken am Anfang generell ihren Lifestyle. Dinge wie „Biogemüse/-obst“ und vegane und tierversuchsfreie Kosmetik- und Pflegeprodukte rücken in den Fokus.

Feuchttücher von Lillydoo

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Ehrlicherweise finde ich einige der Ökokosmetik/-pflege nicht gut: entweder sie funktionieren nicht so, wie die anderen Dinge oder sie sehen schlichtweg nicht schön aus. Ich bin oft nicht bereit, diesen Kompromiss zu machen. Daher verfolge ich schon länger die Honest Company von Jessica Alba aus den USA. Sie wirbt damit nachhaltige, gesunde, umweltfreundliche und tierfreundliche Produkte anzubieten – ganz ohne Kompromisse. Allerdings bisher nur in den USA. In Europa/Deutschland sind sie entweder gar nicht oder zu absurd hohen Kosten zu bekommen.

Nun sind nachhaltige Pflegeprodukte für Babys und Kleinkinder ja noch recht einfach zu finden, wenn man sich im Bereich der Naturkosmetik umschaut. Aber Windeln oder Feuchttücher?

Also war ich wirklich froh als ich hörte, dass das Unternehmen Lillydoo nun in Deutschland mit nachhaltigen, gesunden, veganen, crueltyfree (also tierversuchsfreien) Windeln und Feuchttücher auf den Markt kommt. Wir haben die Feuchttücher getestet und hier kommt unsere Meinung:

Pro

  • sie sind schön flauschig und fühlen sich sehr wertig an
  • sie hinterlassen ein angenehmes Hautgefühl (das Bio-Olivenöl pflegt toll)
  • sie haben einen dezenten, aber frischen Duft
  • man braucht weniger Tücher (als z. B. im Vergleich mit Penatenfeuchttücher)
  • sie sind super mild (Gesicht kein Problem)
  • die Verpackung sieht wertig (und nicht Öko) aus
  • beide Verpackungseinheiten haben auf der Rückseite einen riesen Klebe“punkt“. Hiermit lassen sich die Packungen überall festkleben
    [Ideen: Im Auto – immer griffbereit | wenn das Töpfchentraining schon begonnen hat: auf den Wandfliesen im Bad | neben der Wickelkommode: statt einem Plastikspender]

Contra

  • der Klebeverschluss hält nach dem 5. Mal öffnen und schließen nicht mehr richtig. Bei der großen Verpackung finden wir das egal (denn die steckt bei uns in einem Plastikspender), bei der kleinen „To Go“ Variante würden wir einen Plastikverschluss, der wiederverschließbar, ist bevorzugen.

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