Babybadewannen: Ja es gibt Unterschiede

Welche Babybadewanne
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Der deutlichste Unterschied ist die Größe. Es gibt Wannen, da passt dein Baby nach 5 bis 6 Monaten nicht mehr rein. Irgendwie schade finden wir. Denn der kleine Mensch in der großen Wanne fühlt sich oftmals verloren. Besser ist es, direkt eine entsprechend große Wanne zu kaufen, in die dein Kind auch mit einem Jahr noch hineinpasst. Dann natürlich nicht mehr liegend, dafür sitzend, um gut und sicher spielen zu können.

Wir stellen die kleine Badewanne immer in unsere Große und lassen sie fast voll laufen. Unsere Kleine liebt es, darin zu plantschen. Aber dennoch fühlt sie sich sicher. In der großen Wanne sitzt sie alleine nicht so gern.

Außerdem ein Muss (finden wir): Ein Badewannenständer für die ersten Monate, in denen Du dein Baby noch festhalten musst. Es entlastet nicht nur deinen Rücken, sondern bietet auch den Komfort, die Badewanne direkt im Badezimmer aufstellen zu können. Somit muss sie nicht durch die Gegend geschleppt werden (mit Wasser drin kann das zu einem richtigen Kraftakt werden!) und das Wasser kann direkt abgelassen werden. Tipp: Hierzu eignet sich ein Ablaufschlauch

Unsere Produktempfehlung

Badewannen:

  1. Rotho Badewanne Bella Bambina
  2. etwas teurer, aber gerade in Wohnungen oder Häusern mit wenig Platz eine super Sache: FlexiBath Babybadewanne Transparent inkl. Support
  3. OKT Kids Badewanne XXL 100 cm weiß

Badewannenständer:

  1. Rotho Badewannenständer klappbar
  2. OKT Kids Universalständer für Babywannen

Ablaufschlauch:

  1. Rotho Ablaufschlauch

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